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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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Agilität ist derzeit bestimmendes Thema in der Organisationsentwicklung: Ziel ist ein souveräner Umgang mit Komplexität und Unsicherheit durch selbstorganisierte Teams, schnelle Feedbackschleifen, unternehmerisches Denken auf allen Ebenen und Aufbau einer passenden Vertrauenskultur.

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Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Forum-Breadcrumbs - Du bist hier:CETPM-ForumCETPM-Forum: CETPM-ForumTPM Handbuch
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TPM Handbuch

Hallo zusammen.

Seit mehreren Jahren bin ich nun im Unternehmen für TPM zuständig. Nun steht eine der - für mich - größten Aufgaben an - das verfassen eines TPM Handbuches. Das habe ich nun auch gemacht, aber irgendwie scheint das schier unendlich lang zu werden. Hat nun jemand von Euch Erfahrungen damit bzw. konkrete Beispiele mit denen es möglich ist, ein knackiges, einfaches, verständliches und somit brauchbares TPM Handbuch anzufertigen? Zielgruppe: alle MA und FK der Produktion. Im Anhang habe ich mal das Inhaltsverzeichnis hochgeladen.

Hallo Franz

An diesem Handbuch hätte ich sehr grosses Interesse.

Ich kann dir ev. bezüglich KVP und 5S weiterhelfen, diese Themen für die MA in der Produktion etwas zugänglicher zu machen.

Gruss
Milan

Hallo Herr Sperger,
gerne möchte ich Ihnen bei Ihrem TPM-Handbuch helfen. Dazu möchte ich Sie jedoch bitten mir zwei Fragen zu beantworten:
- Was ist die Aufgabe des TPM-Handbuchs?
- Wer ist die Zielgruppe des Handbuchs
Viele Grüße
Constantin May

Hallo Herr May.
- Zielgruppe sind die Mitarbeiter und Führungskräfte aus der Produktion.
- Das TPM Handbuch soll eine Hilfestellung, Anleitung für die Produktion sein, damit diese Punkte aus TPM die sie selber betreffen, besser umsetzen - z.B. erstellen eines Standards - bzw. auch verstehen können. Also eine Inhaltliche Aufarbeitung aber auch gleichzeitig eine Anleitung. Für mich stellt sich halt die Frage, soll ich viel mehr mit Bildern arbeiten oder mit Text?
Freue mich schon auf Ihren Input.
Grüße.
Franz Sperger

Hallo Herr Sperger,
wir lösen diese Anforderung auf höherer Flughöhe durch verschiedene Methodensets, die wir im Intranet zur Verfügung stellen. Anbei ein erster Entwurf zu TPM.

Ich hätte auch Interesse an Ihrem Handbuch.

Grüße
MR

Hallo Herr Sperger,
ich habe gerade einen Lean Leitfaden mit meinen Mitarbeitern verfasst. Unsere Grundidee war, den Inhalt so knapp wie möglich zu halten und keinen Schulungsersatz zu schaffen. Zu diesem Leitfaden soll noch ein Methoden Nachschlagewerk entstehen, der dann tiefer in die jeweiligen Methoden einsteigt. Diesen kann man dann auch interaktiv im Intranet hinterlegen, um so die Inhalte aktuell zu halten.
Vielleicht hilft Ihnen dieser Ansatz auch ein bisschen weiter.

Herzlichen Gruß
Oliver Köster-Scherger

Hallo Herr Köster-Scherger,

wir arbeiten bisher eher mit Übersichten. Ich finde den Ansatz zu einem Lean-Leitfaden und insbesondere ein firmenbezogenes Methodennachschlagewerk sehr interessant. Wie sieht denn so ein Leitfaden aus?

Grüße
Thomas Ikert

Guten Tag an alle,

mir sind bisher unterschiedliche Varianten von Handbüchern begegnet. Welche die geeignetste ist, hängt wohl stark von der Zielsetzung ab, die man hat.
a) Beschreibung einer standardisierten Vorgehensweise zur Einführung eines Produktionssystems. Diese Variante hat die Potentialanalyse von Werken mit eingeschlossen.

b) Sammlung der Standards und Methoden. Die einfachste Variante ist die dass man die Methoden aus Lean und Six Sigma Schulungen als allgemeine Standards übernommen hat. Eine Anpassung & Erweiterung nach Unternehmensspezifischen Bedürfnissen ist sicherlich sinnvoll.

c) Beschreibung der Anforderungen an ein CI System als Leitfaden für Audits. Diese Variante läßt die Methodenauswahl offener. Anregungen kann hier sicherlich auch das EFQM Modell geben.

Wahrscheinlich existieren noch etliche weitere Varianten, aber ich hoffe das sind zumindest ein paar Anregungen.

Viele Grüße

Achim Stürmer

Hallo Herr Sperger,
unsere Erfahrung (technisches Training im Maschinenbau) hat gezeigt, dass Bilder viel häufiger "gelesen" werden als Text. Der heutige Mensch ist relativ lese-faul und möchte schnell die Info haben, die er jetzt gerade braucht.
Unser Grundsatz ist zur Zeit: viele Bilder, wenig Text, übersichtliches Layout, damit man alles findet.
Zusätzlich gehen wir gerade dazu über jeden Arbeitsschritt mit dem dazu gehörenden "warum" zu vervollständigen. Wenn der Leser das Warum kennt kann er das gelernte besser behalten.

Gruß Britta Giebel

Hallo Herr Sperger, hallo Frau Giebel,
ich stimme der Aussage von Frau Giebel zu 100% zu: gerade (aber nicht nur) in der Produktion schreckt zu viel Text ab. Es ist eingängiger, mit Bildern zu arbeiten und die einzelnen Beiträge kurz zu halten.
Zum WARUM: für mich die wichtigste Säule im KVP-Prozess!!! Wenn die Mitarbeiter den Sinn erfasst und verstanden haben und diesen für sich annehmen, dann werden Energien freigesetzt! Die Mitarbeiter werden kreativ und es finden sich oft ungeahnte Lösungen.
viele Grüße
Franziska Zimmer

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