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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Was ist "Karakuri"?

Eine Definition aus dem CETPM-Lexikon

Was ist "Karakuri"?

"Was ist Karakuri?" im Video erklärt von Prof. Dr. Constantin May, Academic Director CETPM

Vorbild für Karakuri sind in Japan im 18. Jahrhundert erfundene Puppen, die sich durch eine mechanische Ausstattung selbstständig bewegen und beispielsweise Tee servieren.

Was ist Karakuri - Puppe aus Japana - Vorbild für Einfachautomatisierung

Im Zusammenhang mit Kaizen steht Karakuri für einfache und kostengünstige Automatisierung ("Low Cost Intelligent Automation - LCIA"). Ziel ist die Entwicklung von einfach zu hand­habenden Vorrichtungen am Ort des Geschehens durch die Werker, welche die Fertigungsvorgänge automatisieren und dabei hochflexibel und adaptiv sind. Karakuri-Automatisierungs-Vorrichtungen bedienen sich mechanischer Elemente, die auch bei den alten Karakuri-Puppen verwendet wurden:

  • Hebel,
  • Zahnräder,
  • Wellen,
  • Kurbeln,
  • Nocken,
  • Gelenke uvm.

Kennzeichnend für eine Karakuri-Lösung ist ein einfacher Mecha­nismus, der physikalische Kräfte nutzt und zu einer automatisierten Bewegung führt. Meist haben die Mitarbeiter Spaß dabei, ihre Kreativität und Intelligenz zur Entwicklung solcher Lösungen einzubringen. Genutzt werden Schwerkraft, Wasserkraft, Spannkraft, Radialkraft, Zugkraft sowie mechanische Prinzipien. Karakuri-Lösungen sind meist sehr kostengünstig und sie verbrauchen keine Energie.