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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Was ist "8D"?

Eine Definition aus dem CETPM-Lexikon

Was ist "8D"?

8D ist eine Problemlösungs-Methode zur Produkt- und Prozessverbesserung. Sie besteht aus acht Disziplinen, die auf Gruppen-Synergie Wert legt. Das Team als Ganzes ist besser und schlauer als die zusammengefassten Qualitäten der Einzelnen. Zu jeder Disziplin gibt es eine Checkliste mit Bewertungsfragen wie zum Beispiel: „Was ist womit nicht in Ordnung; was, wann, wo, wie viel“.

Die acht Disziplinen:

1. Den Gruppenansatz nutzen
Stellen Sie eine kleine Gruppe von Leuten zusammen mit dem Wissen, der Zeit, der Befugnis und den Fähigkeiten das Problem zu lösen. Die Gruppe muss einen Leiter bestimmen.

2. Das Problem beschreiben
Beschreiben Sie das Problem anhand messbarer Werte. Spezifizieren Sie das interne oder externe Kundenproblem durch eine Beschreibung in speziellen Bezeichnungen.

3. Kurzfristige Korrekturmaßnahmen einführen und überprüfen
Definieren Sie diejenigen zwischenzeitlichen Aktionen, die den Kunden vor dem Problem schützen bis eine dauerhafte Gegenmaßnahme implementiert werden kann und führen sie sie ein. Überprüfen Sie die Wirksamkeit dieser Aktion anhand von Daten.

4. Die Grundursache definieren und überprüfen
Bestimmen Sie alle möglichen Ursachen, die das Auftreten des Problems begründen könnten. Prüfen Sie jeden erdenklichen Grund gegen die Problembeschreibung und -daten. Legen Sie verschiedene Korrekturmaßnahmen fest, um die Grundursache zu beseitigen.

5. Korrekturmaßnahmen überprüfen
Versichern Sie, dass die gewählten Korrekturmaßnahmen das Problem für den Kunden lösen werden ohne unerwünschte Nebeneffekte zu verursachen. Definieren Sie, wenn nötig, andere Maßnahmen, die an möglichen Schwierigkeiten des Problems ansetzen.

6. Permanente Korrekturmaßnahmen einführen
Definieren Sie die nötigen dauerhaften Korrekturmaßnahmen und führen Sie diese ein. Wählen Sie laufende Kontrollen um sicherzustellen, dass die Grundursache beseitigt wird. Überwachen Sie nach der Inbetriebnahme die langfristigen Effekte und führen Sie je nach Notwendigkeit zusätzliche Kontrollen ein.

7. Ein „Wieder Auftreten“ verhindern
Überarbeiten sie Spezifikationen und erweitern sie Trainings. Überdenken sie den Arbeitsablauf, verbessern sie Verfahren und Prozeduren, um das wieder Auftreten dieses und ähnlicher Probleme zu verhindern.

8. Dem Team gratulieren
Nehmen sie die gemeinsamen Bemühungen der Gruppe wahr. Machen sie bekannt, was erreicht wurde. Lassen sie Andere an dem Wissen und Lernen teilhaben.


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