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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Forum-Breadcrumbs - Du bist hier:CETPM-ForumCETPM-Forum: CETPM-ForumTPM/ OEE
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TPM/ OEE

Hallo zusammen,
Ich bin in unserer Firma mit der Einführung von TPM beauftragt worden. Ein Lehrgang bei Hr. Wolff gab mir die Grundlagen und Basis mit, trotzdem eine Herausforderung. Nun zur meiner Frage: Ich bin mir nicht sicher, welche Formel zur Ermittlung des Verfügbarkeitsgrad die richtige ist:
CETPM Formel V= tatsächliche Produktionszeit 400 Min./ mögliche Produktionszeit 480 Min, geplante Verluste 40 Min.: Pausen, Wartung, Reinigung, Umrüsten; ungeplante Verluste 40 Min,: Reparatur, etc.
=400/480=83,3%
Oder
=(eff. Produktionszeit 440 (mögliche Prodzeit 480-geplante Verluste 40) - ungeplante Ausfallzeiten 40) / eff. Produktionszeit 440
=440-40/440=90,9%
Welcher Formel ist der richtige??
In unserer Fertigung haben wir unterschiedliche Fertigungen, vollautomatisiert (CNC Drehmaschinen), teilautomatisiert und manuelle. Eine OEE Bestimmung für die rein manuellen Bereiche halte ich für problematisch??
Welcher Ansatz ist der richtige, auf eine rege Beteiligung freue ich mich.
Viele Grüße
Harald Opschondek

Sehr geehrter Obschondek,

beide Formeln können richtig sein.

Ich würde Ihnen jedoch die Verwendung der ersten Formel (83,3%) empfehlen. Denn auch die geplanten Verluste, v.a. Reinigung, Umrüsten und Wartung sind Verlustzeiten, die mittels diverser Methoden (z.B. SMED) reduziert werden können.

Eine zyklische Auswertung der definierten Verlustkategorien (z.B. Pareto-Diagramm) hilft Ihnen auch die größten Potentiale für deren Reduzierung aufzuzeigen.

Viele Grüße
Mikhail Tson

Hallo H. Opschondek,

bei uns im Konzern wird mittlerweile auch die Wartung als ungeplanter Stillstand in der OEE Berechnung berücksichtigt.

Als geplant werden nur noch Pausenzeiten, Betriebsratsversammlung und geplante Maschinenstillstände aufgrund Auftragsmangel berücksichtigt.

Wir wenden den OEE auch an manuellen oder halbautomatischen Arbeitsplätzen an.

Viel Erfolg

Hallo Herr Obschondek,

aus meiner Sicht unbedingt die erste Formel mit 480 min/d als Bezugsgröße - falls Sie regelmäßig nur einen 1-Schichtbetrieb haben.

Es gibt Unternehmen, die nehmen sogar immer 1.440 min/d - dies entspricht eher der Managementsicht und wird gerne bei der Infragestellung zusätzlicher Investitionen herangezogen.

Für rein manuelle Bereiche außerhalb einer synchronen Fertigung gibt es sicherlich bessere Kennzahlen zur Performancemessung. Hierfür ist OEE prinzipiell auch nicht entwickelt worden.

Viele Grüße
Franz-Xaver Reif

Hallo Herr Obschondek,

Ob der Verlust geplant oder ungeplant ist… es ist einen Verlust der eliminiert werden könnte und sollte.

Vielleicht hilft ihnen der –erneute- OEE Industry Standard, der es auch in Deutsche Sprache gibt:

http://www.oeeindustrystandard.org/

Besten Gruß,
Arno Koch

Hallo zusammen,

es sollte die Frage beantwortet werden:
Welche möglichen Verlustzeiten können (durch geeignete Maßnahmen) reduziert werden.
Diese Zeiten fließen in die mögliche Produktionszeit (Nenner der OEE-Formel) mit ein.

Gruß
Marcus Tress

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