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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Was ist "Jishuken-Workshop"?

Eine Definition aus dem CETPM-Lexikon

Was ist "Jishuken-Workshop"?

Ein Jishuken-Workshop ist ein Lernworkshop, bei dem sich Menschen ein Thema vornehmen, um Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Die Teilnehmergruppen sind sehr heterogen und bereichs- und hierarchieübergreifend.
Ein Thema/Problem wird über drei Tage hinweg bearbeitet. Der Moderator muss genau wissen, wie Lean Management funktioniert, damit er im Auge behalten kann, ob die Lösungsansätze mit den Leanprinzipien konform sind.
Im Vorfeld schreiben Mitarbeiter aktuelle und drohende Probleme auf.
Aus der Vielfalt von Themen wählt das Workshop-Team eines aus. Ziel
ist es, dass das Team die Menschen an der Linie unterstützt, damit sie
besser arbeiten können. Und sie sollen für ihren eigenen Bereich etwas
mitnehmen, z.B. Was bedeutet Qualität im Prozess? Am Ende steht ein
umgeschriebener Standard. Es geht in dem Workshop jedoch weniger
um das konkrete Problem, sondern um die Art der Zusammenarbeit.
Durch die Dauer von drei Tagen sind alle gezwungen, intensiv über das
Problem nachzudenken, sich gegenseitig zuzuhören und respektvoll
miteinander umzugehen. Dies verändert die eigene Sichtweise und
wirkt sich positiv auf die Zusammenarbeit aus.

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