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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Was ist "Heijunka"?

Eine Definition aus dem CETPM-Lexikon

Was ist "Heijunka"?

Bei Heijunka geht es um das Glätten und Nivellieren der Arbeit. Die Übersetzung aus dem Japanischen lautet: Flach und regelmäßig machen. Dazu wird das Bild eines Wellenbrechers gemalt, der die anrollende Sturmflut abwehrt, die Wellen verkleinert und beherrschbar macht. Ziel von Heijunka ist die Abkopplung der Fertigung von den Schwankungen des Marktes, um in Ruhe produzieren zu können. Dazu bedarf es einer intelligenten Nutzung eines genau definierten und geplanten Bestandes.
Die Ruhe im Prozess erzielt man durch Trennung des Alltäglichen von dem Besonderen. Zunächst gilt es, herauszufinden, was den Großteil der wiederkehrenden Arbeit ausmacht. Das gelingt mit einer gründlichen ABC-Analyse aller Sachnummern, die gefertigt bzw. ausgeliefert werden sollen oder wurden. Eine Betrachtung der letzten drei Monate ergibt regelmäßig ein klares Bild: Meist stellt man fest, dass weniger als 20 % der Sachnummern den Großteil der Gesamtproduktionsmenge ausmachen, während 80 % nur in kleinen Mengen oder gar sporadisch abgerufen werden. Entsprechend kann man die Produktionsmengen ausrichten, so dass Schwankungen nicht mehr durchschlagen.