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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Wissensmanagement

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Hallo, zusammen

Ich denke seit einiger Zeit darüber nach, wie wir das vorhandene und (vor Allem) erarbeitete Wissen speichern und abrufbar machen können. Ein Wiki wäre dabei natürlich das erste, was einem in den Kopf kommt. Allerdings habe ich den (vielleicht auch durch Unwissenheit unbegründeten) Eindruck, dass ein Wiki ähnlich wie ein Buch in erster Linie linear funktioniert. Gibt es möglicherweise Tools, die vorhandene Informationen bündeln, filtern oder ähnliches, so dass der Anwender mehr auf ihn selbst zugeschnittene Daten bekommt?

Ich weiß, das klingt alles etwas sehr theoretisch, aber meine Vorstellung ist auch noch sehr diffus.

Falls also jemand hierzu etwas weiß, wäre ich für Antworten sehr dankbar - selbst, wenn sie letztendlich bedeuten "Alles Quatsch, nimm ein Wiki".

Viele Grüße

Jochen

Ich würde zuerst so etwas wie ein Mini-Lastenheft erstellen, also vor allem mal eine Liste der Anforderungen (bspw. mit Gedanken zur Zielgruppe, einfache Bedienbarkeit, Verschlagwortung, evtl. hierarchische Struktur, wer soll das Wissen sammeln/strukturieren ...) und mit ein paar Key-Usern diskutieren. Und dann erst ein passendes Tool aussuchen.

Die Welt ist voll von ungepflegten, verkümmerten Wikis ;-)

Hallo,
wir haben im Jahre 2011 bei Fresenius Medical Care ein Wiki System auf SharePoint eingeführt. Hierzu haben wir zuerst bzgl. der Inhalte eine Voice of the Customer Analyse der potentiellen Interessengruppen durchgeführt. Die Struktur haben wir an unser Lean System angepasst. Danach haben wir die Nutzung des Systems standardisiert, welche monatlich überprüft und diskutiert wird. Wir sind zuerst mit deutschen Inhalten gestartet und haben diese dann in englische Inhalte überführt.

Hallo Herr Scheuring,
ich gehe davon aus, dass sich hinter den einzelnen Einträgen dann Details in der Art von "Wikipedia" befinden?

Auch wir planen derzeit die Umsetzung eines "Glossars bzw. FAQ" zu den Themen TPM und LEAN.

Beste Grüße,
Michael Janker

Hallo Herr Janker,

ja, wir haben eine Wiki Struktur aufgebaut und auch klare Vorgaben (Standard) zu den Einträgen entwickelt. Des Weiteren ist auch die Vorgehensweise des "Best Practice Sharing" geregelt (siehe Anhang).

Sehr interessant - vielen Dank, Herr Scheurig.

Beste Grüße, Michael Janker

Hallo Hr. Scheuring,
Was mich besonders interessieren würde:
Seit wann haben Sie ihr Wissens-Wiki im Life Betrieb?
Wird es echt gelebt oder sind es ein paar Enthusiasten, die es mehr oder weniger am Leben erhalten?
Software-Lösungen und Ideen hatten wir ja auch schon mehrere, sind aber unterwegs immer wieder versandet. Für mich wäre interessant was Sie besonders / anders machen als der übliche Ansatz.
Vielen Dank und beste Grüße
Maria Linke

Hallo zusammen,

meiner Erfahrung nach steht und fällt das Ganze mit der einfachen Zugänglichkeit sowohl beim Erstellen der Einträge als auch beim Abrufen derselben. Aus diesem Grund nutzen wir momentan einfache Word-Formulare zum Erfassen des gesammelten Knowhows. Auf der einen Seite sind das Vorgaben (Standards wie Prozesskarten, Arbeitskarten etc.), auf der anderen Seite Ein-Punkt-Lektionen und Best-Practice Blätter. Das in Verbindung mit Qualifikationsmatrizen, in denen dieses Wissen erfasst und den einzelnen Mitarbeitern als Soll-Fertigkeiten zugewiesen wird, ist für unser Unternehmen nach heutigem Stand eine gangbare Lösung. Sicherlich nicht so fancy wie ein Wiki mit allen seinen Funktionen, dafür von so gut wie jedem Mitarbeiter händelbar.

Viele Grüße,
Gregor Kuswik

Hallo zusammen,

genau aus dem Grund der Zugänglichkeit bauen wir gerade ein Wikki im Intranet auf.

Dort sind alle Unterlagen, Standards etc. vorhanden. Das Intranet ist bei uns eine Plattform auf die jeder Zugriff hat. Somit entfällt bei uns die Pflege der Zugriffsrechte.

Zudem können die Unterlagen nicht einfach geändert bzw. überschrieben werden und somit entfällt das immer wiederkehrende Thema des Schreibschutzes.

Hallo Frau Linke,
wir sind mit unserem WikiSenius seit etwa 5 Jahren unterwegs.
Das "Leben" dieser Plattform wird durch die Standardisierung des Best Practice Prozesses sichergestellt (siehe Anhang).

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