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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Warum haben gerade kleinere Unternehmen mit der Einführung und Umsetzung von TPM Probleme?

Warum haben gerade kleinere Unternehmen mit der Einführung und Umsetzung von TPM Probleme?

Erfolg oder Misserfolg von TPM hängt nach meiner Meinung nicht mit der Unternehmensgröße zusammen, sondern setzt primär eine TOP down artikulierte Unternehmenspolitik voraus, die über einen zumindest mittelfristigen im Idealfall langfristigen Zeitraum das Unternehmen, die Unternehmenskultur grundlegend verändern wird. Hierzu sind Geduld, Überzeugungskraft und Veränderungswillen Grundvoraussetzung. Darüberhinaus bedarf es einen erhöhten Schulungsaufwand, denn die Konzepte wie TPM, KVP o. ä. richten sich an alle Mitarbeiter/-innen des Unternehmens....und müssen in die Köpfe der Mitarbeiter/-innen transportiert werden. Darüberhinaus ist ein ordentlicher Projektaufsatz notwendig, um einen roten Faden- road map- vor Augen zu haben, den es auch bei noch so hektischem Tagesgeschäft zu folgen gilt. Hier kann natürlich bei einem kleinen Unternehmen die Frage der verfügbaren MA Kapazität zur Sprache kommen. Eine überzeugte Unternehmensleitung wird sich auch in hektischen Zeiten nicht vom Pfad der Tugend, nämlich am TPM Veränderungsprozess festzuhalten, nicht abbringen lassen. Dies fällt um so leichter, je klarer Projektfortschritt an geeigneten Performance-Parametern gemessen werden kann.

Dies ist genau der Punkt, wenn die Unternehmensleitung den Prozess will und diesen auch konsequent lebt und vorantreibt, die nötigen Resurcen zur Verfügung stellt dann ist in jedem Betrieb TPM erfolgreich machbar. Ganz wichtig ist auch die langfristige Strategie, dann hat man die größten und nachhaltigsten Erfolge. Wir gehen diesen Weg schon seit 11 Jahren.

Aus meiner Sicht haben kleinere Unternehmen früher einfach ein Know-How-Defizit auf diesem Gebiet gehabt...nur die großen Automobilhersteller haben die Methoden des Toyota-Production-System angewendet. Heute sind gerade auch viele kleine Unternehmen dabei, sich auf diesen langen aber erfolgreichen Weg zu machen. Am Anfang stehen hier natürlich die Probleme. Die ersten Erfolge stellen sich oft erst nach einiger Zeit und mit viel Geduld ein. Zudem fehlt es in vielen Firmen an fähigen und umsetzungsorientierten Führungskräften, die den Willen, die Vision und das Know-How haben, einen solchen Veränderungsprozess zu starten und gegen den - im Normalfall starken - Widerstand vieler Mitarbeiter aus allen Ebenen durchzusetzen.

Björn Kreisel, Festool Engineering

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