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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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TPM Konzepte

Guten Tag liebes Forum,
ich benötige eurer Hilfe zum Thema TPM. Mir ist nicht klar welche unterschiedlichen Konzepansätze es im Bereich TPM gibt. Sind damit eher die die Einführungsmethoden gemeint, also in wievielen Shritten oder mehr die Auslegng der Säulen in den unterschiedlichen Firmen. Das JIPM spricht ja Grundlegend von 8 Säulen durch einige recherchen legt es jede Firma ja anders aus. Hintergrund ist hier eine Hausarbeit zum Thema verschiedene Konzeptansätze im TPM Bereich. Ich danke euch im Voraus!
Gruß Franz

Hallo Franz,
wie du erkannt hast, wird TPM von allen Firmen anders ausgelegt.

Der Grund hierfür ist, dass TPM ein Grundkonzept ist, welches jedoch nicht 1:1 übernommen werden kann, da alle Firmen andere Strukturen (Prozesse, Führung, Vorlagen,...) aufweisen. Deshalb muss jede Firma für sich dieses Grundkonzept oder Grundgerüst des TPM hernehmen und auf sich "maßschneidern" - daher die unterschiedlichen Auslegungen.

Gruß

Hallo Franz,
genau wie Patrick schreibt: TPM muss man "kapieren", nicht "kopieren".
Es handelt sich hier um einen Kulturwandel im Unternehmen - abhängig von der bestehenden Firmenkultur zur gewünschten Kultur sind die einzelnen Bausteine genau zu betrachten und für den Mikrokosmos "Unternehmen" anzupassen. Jeder der versucht hat, TPM 1:1 umzusetzen, ist kläglich gescheitert. Es reicht also nicht sich ein Buch darüber zu kaufen und zu glauben "das klappt schon". Schließlich arbeiten wir mit Menschen.....