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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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Agilität

Agilität ist derzeit bestimmendes Thema in der Organisationsentwicklung: Ziel ist ein souveräner Umgang mit Komplexität und Unsicherheit durch selbstorganisierte Teams, schnelle Feedbackschleifen, unternehmerisches Denken auf allen Ebenen und Aufbau einer passenden Vertrauenskultur.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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TPM-Modell für Workshops und Einsteiger

Hallo, liebe TPM-ler und Lean-Experten,

ich habe mich gerade bei CETPM registrieren lassen und lese gerade die interessanten Beiträge des TPM- und Lean-Forums.
Wir haben TPM bei uns schon vor ca. 3 Jahren eingeführt. Was mir noch fehlt ist ein TPM- Modell zur Anschauung und als Spiel für Workshops. Zum Thema "Rüstzeitreduzierung" haben wir 2 einfache Vorher- Nachher Modelle erstellt. Durch einige einfache Verbesserungen am "Nachher"- Modell kann man sehr gut die Reduzierung der Rüstzeit demonstrieren.
Nun meine Frage: hat jemand Erfahrung mit einem TPM- Modell sammeln können, z.B. an einem Vorher- Nachher Modell, oder hat jemand eine Idee, wie so ein Modell aussehen könnte?

Ich freue mich auf Eure Antworten!
Viele Grüße
Achim Michel

Hallo Herr Michel,
herzlich willkommen in der CETPM-Community!
Ein Modell, an dem man TPM im Sinne von Vorher/Nachher zeigen kann ist nicht so einfach, denn TPM ist ja kein Werkzeug wie SMED oder 5S sondern ein umfassendes System.
Wenn wir über die autonome Instandhaltung als einen Baustein von TPM reden, gibt es einige Möglichkeiten, die allerdings mit einigem Aufwand verbunden sind. Bewährt für Workshops hat sich der Einsatz eines Fahrrads mit "eingebauten" Defekten (z.B. Licht) und Verschmutzung (z.B. an den Bremsen). So lässt sich auch erzwungener Verschleiss gut erläutern und man kann wunderbar die Abnormalitäten mit Mängelkarten kennzeichnen. Und wenn Sie Muße dafür haben, könnten Sie noch ein baugleiches Fahrrad in einem Wie-Neu-Zustand daneben stellen. Da sich jeder Workshopteilnehmer mit dem Beispiel Fahrrad identifizieren kann, sind Aha-Effekte garantiert.

Viele Grüße
Constantin May

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