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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Technische Verfügbarkeit

Was ist bei der Berechnung der technischen Verfügbarkeit die Belegungszeit? Wenn z.B. eine Anlage 500 h tatsächlich läuft, durch Auslastungswechsel oder Zulieferanlagen aber ein Leerlauf von 90 h entsteht, wird diese Leerlaufzeit als technisch Verfügbar berechnet oder nicht.
Fallbeispiel:
Teilefertigung: Bauteildurchlaufzeit 25 h, Gesamteinschaltzeit Anlage Monat Sept. 500 h, techn. Ausfall 20 h, org. Ausfall 15 h, Leerlauf (durch Zulieferanlage kein Bauteil) 90h, Qualitätsverlust 0 h, Rüstverluste 10 h.
Berechnung technische Verfügbarkeit :
100% - (20 h / 500 h) * 100 = 96.0% oder
100% - (20 h / 410 h) * 100 = 95.1% (Leerlaufzeit nicht berechnet)

Gibt es hier eine Norm, Literatur oder ähnliches.

Bei der klassischen OEE Berechnung würde man jetzt folgendermaßen vorgehen:
Wenn die Anlage 500h geplant laufen soll und ein Auslastungswechsel vorgenommen wird ist das, so schätze ich , eine geplante Maßnahme. Das heißt diese Zeit würde dem Nutzungsgrad zugeschrieben.
Hat die Anlage allerdings einen Kapazitätsverlust aufgrund fehlenden Materials (von der Zuliefermaschine) gehen diese 90 h in die Effektivität und damit in die OEE.
Dazu noch eine Frage: Wo schreiben Sie die 10 h rüsten an?
Meine Rechnung zur Verfügbarkeit sieht so aus:

100%-(15h/500h)*100=97% Nutzungsgrad

100%-((10h+20h)/485h)*100=93,8% Verfügbarkeit
100%-(90h/455h)*100=80% Effektivität
100% Qualität
93,8%*80%*100=OEE 75%

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