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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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SMED

Hallo,
bei der Rüstaufnahme stellen wir fest, dass der Techniker zum Rüsten zeitlich immer länger benötigt als Linienpersonal. Ist der Techniker dann automatisch ein Engpass, oder muss ich das immer in Bezug auf den Kundentakt sehen und erstmal einen Wertstrom erstellen um den Engpass zu finden?
Danke & Viele Grüße,
Jürgen

Hallo Jürgen,
natürlich ist der Techniker aus Sicht der Anlage der Engpass - er braucht am längsten. Ggf. kann er durch das Linienpersonal unterstütz / entlastet werden und somit steht die Anlage schneller wieder zur Produktion zur Verfügung.
Ob aber der Engpass tatsächlich beim Techniker ist, ist, wie du selber sagst, vom Kundenbedarf abhängig. Hier ist eine einfache TACT-Betrachtung hilfreich (time avaliable / customer takes).
Leider kenne ich deinen Fall nicht in seinem ganzen Umfang; beliefert die Anlage nur einen Kunden, nimmt der Kunde lineare Mengen ab, wieviele Varianten werden auf der Anlage gefertigt, usw.
Daher würde ich beides betrachten: kann ich das Rüsten verkürzen, passt mein Wertstrom und Ausbringungen zum Kundenverhalten.
Beides selbstverständlich auch mit der Möglichkeit auf Wachstum ausgerichtet.

Gerne weitere Fragen!
Gruß,
Cedrik

Hallo Jürgen,
vieleicht sollte man erst einmal prüfen welche Arbeiten der Techniker und welche Arbeiten der Lienienarbeiter beim Rüsten durchführt.
Den Tecniker würde ich nicht als Engpass ansehen ich gehe mal davon aus das der Techniker genauere Arbeiten durchführt um die Ausfallzeiten der Anlage zu verringern.
Einen Wertstrom würde ich unter dem Aspekt durchführen, dass ich die einzelnen Tätigkeiten beim Rüsten betrachten würde und dadurch den unterschied herausfinden kann.
Nur zu sagen der Techniker benötigt länger als das Lienienpersonal ist meines Ertachtens zu einfach gedacht.

Gruß Peter Biering

Hallo Jürgen,

schaut euch den Rüstvorgang an und überlegt wie ihr ihn vereinfachen oder besser organisieren könnt.
Was kann von internem in externes Rüsten gewandelt werden?
Was kann das Linienpersonal übernehmen?
Warum braucht ihr überhaupt einen Techniker dazu?
Gibt es Ansätze über Qualifizierung?
Immer die 6 W Fragen stellen:
- Was wird überhaupt getan?
- Warum wird es getan?
- Wo sollte es getan werden?
- Wann sollte es getan werden?
- Wer sollte es tun?
- Wie sollte es getan werden?

Gruß Frieder