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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Shopfloor Management

Hallo,

wir möchten Shopfloor Management bei uns einführen.
Frage:
Auf was ist zu achten? - Was sollte auf jeden Fall berücksichtigt werden?- Wer hat ein gut laufendes "Shopfloor Management" im Einsatz?

Für Infos, Tips evtl. Beispiele wäre ich sehr dankbar.
Danke!

Herbert Strecker
FrieslandCampina Germany
Heilbronn

Sehr geehrter Herr Strecker,

wir als Ingenieurdienstleister haben in unserer Funktion als Beratungsunternehmen langjährige Erfahrung mit dem Thema Shopfloormanagement. Insbesondere bei einem großen Automobilhersteller haben wir die Umsetzung eines Shopfloormanagementsystems lange mit begleitet (Das Unternehmen wurde als "Fabrik des Jahres/Global Excellence in Operations 2007" in der Kategorie "Hervorragendes Shop Floor Management" ausgezeichnet).

Auf Ihre Frage zurückkommend, was ist zu beachten. Sie sollten bei der Einführung des Shopfloormanagements genaue Vorstellung darüber haben, was Ihr Shopfloormanagementsystem leisten soll. Wollen Sie Ressourcen steueren ? Wollen Sie Soll/Ist Abweichungen visualisiseren ? Welche Informationen sollen kommuniziert werden ? Wollen Sie eventuell die Auftragssteuerung am Board vornehmen ? Wer soll im SF Prozess eingebunden werden ? usw.

All diese Fragen sind im Vorfeld abzustimmen um anschließend im Shopflloorprozess zum Einsatz zu kommen.

Wenn Sie an weiteren Informationen (Aufbau, Organisation, Werkzeuge u. Methoden) interessiert sind, würden wir Ihnen gerne ein bereits realisiertes Shopfloorsystem vorstellen (Inkl. Boards, Kenndaten, etc)

Hoffe Ihnen einige Anregungen gegeben zu haben.

Torsten Philipp
CMF SYSTEM GmbH
Leverkusen

Hallo Hr. Philipp

Wir starten auch mit Shopfloormanagement

Mich würde besonders auch die Gestaltung eines Boards interessieren
Was wir darstellen sind Soll/Ist Abweichungen von den letzten 24 Stunden und weiters die Entwicklung der letzen Wochen
Haben sie hier auch Vorschläge für die Gestaltung solcher Boards ?

Bitte um Info

Hallo,
hier ein gelungenes Beispiel der Firma Linpac Alibert.
Vielleicht hilft dies weiter...

...und hier noch ein Beispiel für ein Shopfloormanagement-Board mit OEE aus dem sehr empfehlenswerten Buch von Arno Koch:
http://www.cetpm.de/shop.html?action=artikelansicht&kat=1&artikelID=14
Viele Grüße
Constantin May

Sehr geehrter Herr Vogt,

unsere Boards basieren auf 4 verschiedenen Grundlagen:

- Vor Ort Führen
- Ressourceneinsatz
- Abweichungen erkennen
- Problemlösung

Insbesondere der erste Punkt garantiert eine nachhaltige Verbesserung der Prozessperformance und stellt sicher, dass nicht nur Daten gesammelt und visualisiert werden.

Für die Darstellung der Soll / Ist Abweichung würden wir für den Bereichsrundgang (das Board nennen wir "Fokusboard") eine stündliche Aufschreibung empfehlen (Siehe Anlage) .

Für die bereichsübergreifende Besprechung (wir nennen dieses Board "Zentralboard") an der die Führungskräfte teilnehmen, reicht der sog. "Hourly Count Summary" aus.
Hier werden die 3 Hauptprobleme aus den jeweiligen Bereichen vorgestellt und die Abstellmaßnahmen abgestimmt. empfehlen.
Weiterhin können folgende Aktivitäten an den Boards visualisiert werden:

- Bereichskennzahlen (OEE, MTBF, K-Zahl, P-Zahl, etc.) inkl. monatliche Darstellung
- A3 Problemlösungsblätter
- die Mitarbeiter- und Maschinenbelegung (täglich)
- Qualitätskennzahl, Paretoanalyse

Sollten Sie weitere Fragen haben, können wir Ihnen gerne jederzeit unser Shopfloormanagementsystem vorstellen.

Anbei einige Formulare als Anregung

Sehr geehrter Herr Vogt,

anbei noch ein Vorschlag zum Aufbau eines Shopfloorboard. Der dargestellte Aufbau entspricht einem Bereichsboard.

Hallo,

die Kennzahlen und das Shopfloorboard sind nur Hilfsmittel viel wichtiger ist der Ablauf des SFM, die Identifikation und Teilnahme der Führungskräfte und die Unterstützung bei Problemen.
Dazu gibt es ein Seminar beim CETPM "Shopfloormanagement mit OEE" im Oktober.

Viel Grüße

Frieder Mathis

Hallo,

Hier finden sie 61 Bilder von Shopfloorboards (auch aus Japan):

http://www.makigami.info/cms/pictures

Gehen sie zu: > Visual Management > Activity Boards

(Es gibt 3 Seiten)

Diese Bilder gelten als Anregung; sie werden wahrscheinlich ihr eigenes Bedürfnis haben!

Besten Gruß,
Arno Koch

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