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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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Qualität & Six Sigma

In diesem Kompetenzbereich geht es darum, eine optimale Qualität sicherzustellen, um die Kundenzufriedenheit zu erhalten und zu steigern. Six Sigma ist dafür eine bewährte Methode. Weiterhin finden Sie hier Seminare zu den vielfältigen Themen der Qualitätssicherung.

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Künstliche Intelligenz (KI)

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Kennzahl "Wettbewerbsfähigkeit durch die Instandhaltung"

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, welche Kennzahl Sie dem Vorstand
ihres Unternehmens mitgeben würden, wenn sie der Instandhaltung eine aktive Rolle im Kampf um die Wettbewerbfähigkeit ihrer Produkte einräumen wollten.

Bin gespannt auf ihre Anregungen!

Mit freundlichen Grüßen
Peter Seidel

Die Instandhaltung, ( ich nenne sie Instanderhaltung, da sie etwas erhalten wollen) wird ständig an den Kosten gemessen.

Die Materialkosten sowie IH intern und IH extern sind meiner Meinung nach wichtige Faktoren.

Auch sollten sie ihre Personalkosten in Augenschein nehmen.

MTBF und MTTR sind selbstverständlich!

Hallo

wir haben ein Kennzahlensystem, und werten
- die Stillstandszeiten (Wartung und Reparatur) zur Maschinenverfügbarkeit aus.
- Wartungszeiten Plan zu Ist
- Anzahl geplanter Wartung zu gewarteten Maschinen

Gruß
Sven Paaschburg

Ganz klar ist eines:

MIt der Instandhaltung und auch mit dem ganzen drum und herum wollen wir etwas erreichen und bewegen. Man darf nie vergessen, dass es einen Unternehmenscontroller im UNternehmen gibt, der immer da ist und alles aus der Sicht des UNternehmens sieht.

Fakt ist wie der Herr vor mir schon sagte, dass man die Materialkosten, die Personalkosten und auch einzelnen Faktoren, wie zum Beispiel Lagerkosten im Auge halten muss.

Aber wie fangen wir da am besten an?

Sagen wir mal so, wir wollen erreichen, dass wir Anlagenverfügbarkeit erhöhen. Da müssen wir doch erstmal schauen, was durchschnittlich am schnellsten in den Anlagen und Maschinen den Geist aufgibt. Wenn wir dort natürlich von der Schadensorientierten IH absehen und auf die Planbare ausweichen und natürlich auch durchprganisieren, sieht die ganze Sache schon besser aus.

Ein nächster Punkt, würe die IT- Seitige UNterstützung.

Haben wir SAP im Hause, kann mann PM und MM für die IH einsetzen. PM nehmen wir für die Anlagenaufzeichnung und auch für das Auftragsmanagement, die Wartungs- und Kapazitätsplanung (große Veranstaltung vom 28.08.2006- 30.08.2006 in Berlin), das Störungsmanagament uznd weitere Sachen.

Wenn wir natürlich wie schon angesprochen Kennzahlen aus dem Bereich Personalkosten und auch Personal- und MAterialkostenentwicklung haben wollen. Benötigen wir es erstmal, dass der IH Leiter oder der techn. Leiter sagt, wie lange man ungefähr für diese und diese Reperatur benötigt. Damit kann man schonmal sehr gut Forecasten und Analysen betreiben um auf den richtigen Weg zu kommen.

Wenn wir die Wartungs- und Kapazitätsplanung haben, wäre ein weitere Punkt zum Beispiel Condition Monitoring und die Condition Based Maintenance. Wenn wir aber reine Kennzahlen aus dem bestehenden System suchen, sollten wir in der IH anfangen und ein so genanntes IH Bearbeitungscenter aufbauen. Wo wir ganz einfach eine Schnittstelle schaffen zum Sammeln der anberaumten Informationen und um eben auch die verursachungsgerechte Kostenaufstellung darstellen können.

Aber die IH ist ein Teil des UNternehmens, wo man immer optimieren kann. Fängt die Optimierung nicht auch schon mit dem Dokumentationsmanagement an?

Das sollten mal ein paar Gedanken von mir sein.

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