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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Integration von TPM in die Fertigungsstrategie

Die Fertigungsstrategie lässt sich nach den Ansichten von Hayes und Wheelwright (1984) als Muster von Entscheidungen in den 8 Bereichen: Kapazität, Betriebsstätten, Technologie, vertikaler Integration, Qualität, Produktionsplanung und Kontrolle, Belegschaft und Organisation beschreiben. Die Konzepte wie JIT oder TQM fordern dabei eine bestimmte Ausgestaltung oben genannter Bereiche. Wie verhält sich das mit dem TPM-Konzept und welche Bereiche müssen wie gestaltet werden um eine Integration von TPM zu gewährleisten?

TPM benötigt vor allem ein umfassendes Verständnis aller Beteiligten. Das heißt: sowohl die Führung als auch die Belegschaft muß TPM als ein Tool erfassen, welches hilft, die täglichen Anforderungen zu bewältigen. TPM beleuchtet die unten angeführten Ausfallzeiten der einzelnen Anlagen.
Ø Leerläufe
Ø Ausfälle (Maschinenversagen)
Ø Rüsten
Ø kurze Stops
Ø Geschwindigkeitsverluste
Ø Qualität
Einige Auswirkungen von TPM sind:
- mögliche Produktionssteigerung ohne zusätzliches Personal
- Abbau von Überstunden bei gleichbleibender Produktionsmenge
- verbesserte Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit der Anlagen
- besseres Arbeits- und Betriebsklima und niedrigerer Krankenstand
- Verminderung von Kundenreklamationen / Lieferrückständen
- Reduzierung der Durchlaufzeiten

Sie sehen, es fängt mit dem Verständnis der Führung und den Mitarbeitern an und berührt in der Folge (bei kontinuirlicher Umsetzung) fast alle von Ihnen aufgezählten Bereiche.
Es ist ein Fehler zu meinen, man könne sich ein Lehrbuch zur Hand nehmen (vielleicht sogar eins über die erfolgreiche Einführung von Kaizen / TPM in einem japanischen Unternehmen) und das darin beschriebene 1:1 übernehmen. Aus allen Büchern die Sie zu diesem Thema lesen, sollten –oder zwingender formuliert – müssen Sie zwei Faktoren übernehmen. Zwei Faktoren, die weltweit zählen:
ØDie vollkommene Überzeugung und die 100 %ige Unterstützung des Top – Management und aller Entscheider, dass TPM richtig angewandt etwas bringen kann.
ØDie Durchführung einer Machbarkeitsstudie zur Bedarfsermittlung und zum Feststellen des Ist - Zustandes
Øsowie eine umfassende Information an alle Mitarbeiter, die
in diese Prozeß involviert werden sollen.

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