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Fachmagazin YOKOTEN
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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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TPM / Instandhaltungsmanagement

Hier geht es um die produktivitätsorientierte Instandhaltung zur Steigerung der Maschinen- und Anlageneffektivität unter Einbeziehung der Produktionsmitarbeiter/Werker. Autonome und geplante Instandhaltung sind die zentralen Themen dieses Kompetenzbereichs.

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Führungskompetenz

Heutzutage ist Führung gefragt, die Anpassungsfähigkeit und Kreativität systematisch weiterentwickelt - Führung die Freiraum gibt, die inspiriert, die Selbstmotivation ermöglicht und Menschen befähigt, über sich hinaus zu wachsen. In diesem Kompetenzbereich finden Sie dazu die passenden Seminare.

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Persönliche Entwicklung

Persönliche Fähigkeiten wie z. B. Kommunikationskompetenz, Projektmanagementkompetenz und Coaching-Kompetenz sind wichtige Bausteine, um in der veränderten Geschäftswelt beruflich erfolgreich zu sein. Die Seminare in diesem Kompetenzbereich helfen Ihnen, sich zielgerichtet weiterzuentwickeln.

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Dokumentation von Workshops, KVP - Aktivitäten

Hallo zusammen!
Ich habe mal eine organisatorische Frage:

Wie und in welchen Systemen (Software) dokumentiert ihr durchgeführte Workshops bzw. KVP Aktivitäten?

Bsp.:
Jemand führt eine strukturierte Problemlösung durch! Ein A3 Blatt wir ausgefüllt und direkt am Shopfloor ausgehängt! Ich möchte jedoch nun, diese "Datei" zur Dokumentation, Wissensteilung usw. in einem System abspeichern!
Weiteres Bsp:
Durchführung eines SMED Workshop! Wie legt ihr die Standardisierte Dokumentation ab, damit sich auch nach längerer zeit wiedergefunden werden kann?

Hab ihr eigene Datenbanken oder im Filesystem?
Weiterer Zusatznutzen?
usw.

Hoffe es gibt ein paar Best Practice Beispiele!

Vielen DANK!!!!

Wir verwenden die Software Docuware (https://www.docuware.com/de)
Die Unterlagen werden dort elektronisch in einem selbst definierenten Archiv abgelegt. Von dort sind sie jederzeit einsehbar.

Hallo Herr Kraler,

wir dokumentieren alles im SharePoint. Hat den Vorteil, dass
- individuelle Rechte vergeben werden können
- Ordnerstrukturen standardisiert werden
- Logbuch (u.a für Bespr.protokolle)
- OPL mit verantwortlichen und Termine verwaltet werden können

Wird bei GROb seit ca. 2003/2004 gemacht und beinhaltet mehrere hundert Projekte und Aktivitäten P16.4711 für Projekte oder A16.0815 für Aktivität oder M16.1860 für eine Massnahme E16.4711 für Entwicklungsprojekte usw.

Beste Grüße
Alfred Röhrl

Hallo Herr Kraler,
wir haben standardisierte A1-Sheets für unsere Workshops.
Diese füllen wir im Laufe der Workshops aus Direkt am GEMBA-Punkt machen wir Fotos. Von den Fotos machen wir Papierabzüge.
Die A1 Bögen werden am Ende des Workshops abfotografiert und kommen zusammen mit den Bildern in eine Pappröhre, die mit den Workshop Daten versehen und archiviert wir. Die Fotos gehen als JPEG in ein Verzeichnis der Workshops.
Die Dateinamen sind dabei selbsterklärend. Z,B. 160428_PS_Maschine XY_HS = Jahrmonattag_ProblemSolving_LinieXY_Kürzel Durchführender
So finden wir auch Jahre später noch sämtliche Unterlagen zu allen durchgeführten Workshops. Die Papierunterlagen vernichten wir nach zwei Jahren.
Dieses System ist sehr einfach gehalten und bewährt sich seit mehr als 6 Jahren

Hallo,
Klingt interessant mit dem A1 Sheet.
Könnten Sie mir die Vorlage oder ein Foto davon bereitstellen?

MfG
Uwe Nuber

uwe.nuber@karlknauer.de

Vielen DANK! Wäre schön wenn sie ein Beispiel veröffentlichen könnten.

Gerne stellen wir ein Beispiel zur Verfügung. Hier die Unterlagen für Problem Solving WS. und ein ausgefülltes Sheet

Super Input!
Vielen DANK!