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Operational Excellence

Effizienzsteigerung im gesamten Unternehmen durch Null-Verluste, Null-Stillstände, Null-Fehler und Null-Unfälle unter Einbeziehung aller Mitarbeiter in selbstorganisierten Teams. Ein System, das betriebliche Verbesserungsansätze wie Lean, TPM, Six Sigma, Kaizen und KVP vereint.

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Qualität & Six Sigma

In diesem Kompetenzbereich geht es darum, eine optimale Qualität sicherzustellen, um die Kundenzufriedenheit zu erhalten und zu steigern. Six Sigma ist dafür eine bewährte Methode. Weiterhin finden Sie hier Seminare zu den vielfältigen Themen der Qualitätssicherung.

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Glossar

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TRIZ

TRIZ ist das russische Akronym für "теория решения изобретательских задач" (Teoria reshenija izobretatjelskich zadacz), was sinngemäß übersetzt bedeutet: "Theorie des erfinderischen Problemlösens" oder "Theorie zur Lösung erfinderischer Probleme".

Die Methodik wurde von Genrich Saulowitsch Altschuller um 1946 ins Leben gerufen. Sie entstand durch die Sichtung von 200.000 Patentschriften, woraus er diejenigen auswählte, die ihm technische Durchbrüche zu beschreiben schienen. Diese wertete er genauer aus und erkannte drei wesentliche Gesetzmäßigkeiten:

Einer großen Anzahl von Erfindungen liegt eine vergleichsweise kleine Anzahl von allgemeinen Lösungsprinzipien zugrunde.
Erst das Überwinden von Widersprüchen macht innovative Entwicklungen möglich.
Die Evolution technischer Systeme folgt bestimmten Mustern und Gesetzen.
Mit Hilfe dieser Methode versuchen Erfinder ihre Tätigkeit zu systematisieren, um schneller und effizienter zu neuen Problemlösungen zu kommen. Die TRIZ-Methode hat sich inzwischen weltweit verbreitet und ist "in stürmischer Entwicklung begriffen" (Zobel).

Im angelsächsischen Sprachraum ist auch die Bezeichnung TIPS ("Theory of Inventive Problem Solving") verbreitet.

TRIZ enthält 40 Prinzipien oder auch "40 Regeln der Innovation". Eine dieser Regeln ist das "Prinzip der Steckpuppe (Matrjoschka)": Man überführe ein Objekt in das Innere eines anderen.

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