Zur Verbesserung Ihres Benutzerlebnisses setzen wir Cookies ein. Mehr Informationen Hinweis schließen

Berufsbegleitender Bachelorstudiengang "Wertschöpfungsmanagement"

Wer kann sich für diesen Studiengang anmelden?

Zulassungsvoraussetzungen
Zugangsvoraussetzungen
×

Zugangsvoraussetzungen

Die Zugangsvoraussetzungen für den Studiengang Wertschöpfungsmanagement richten sich nach Art. 43 und 45 des Bayerischen Hochschulgesetzes. Normalerweise müssen alle Bewerber entweder die Hochschulreife bzw. die Fachhochschulreife nachweisen, doch seit kurzem ermöglicht das Bayerische Hochschulgesetz auch das Studium für besonders qualifiziert Berufstätige, die eine Fortbildungsprüfung z. B. als Industriemeister, Techniker oder Betriebswirt absolviert oder mehrjährige berufliche Praxis im Ausbildungsberuf haben. Gerade auf diese Zielgruppe ist der Studiengang Wertschöpfungsmanagement ausgerichtet.

Eine zusätzliche Voraussetzung sind die praktischen Kompetenzen. Sie werden zusätzlich zur Hochschulzugangsberechtigung durch den Nachweis einer gewerblich-technischen oder kaufmännischen Ausbildung erbracht.

Die Besonderheit des Studienganges liegt u.a. darin, dass er berufsbegleitend ist, d. h. die Studierenden sind in ihrem Unternehmen beschäftigt und so in der Lage, die erforderlichen Studienprojekte im eigenen Unternehmen durchzuführen. Hierzu schließt das jeweilige Unternehmen mit der Hochschule Ansbach einen entsprechenden Kooperationsvertrag.

Beratungsgespräch

Aufgrund der besonderen Anforderungen des Studienganges Wertschöpfungsmanagement wird mit jedem Bewerber ein ausführliches Beratungsgespräch geführt. Hier werden unter anderem die studiengangsspezifischen Begabungen wie prozessorientierte Denkweise, sowie das Verständnis für die ständige Verbesserung abgeklärt. Dieses Gespräch dient insbesondere auch dazu, den Studienaufwand zu verdeutlichen, auf die privaten und beruflichen Rahmenbedingungen hinzuweisen, um so den Studienerfolg abzusichern.

Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen

Anrechnung
Anrechnung
×

Für beruflich Qualifizierte und für Hochschulabsolventen besteht die Möglichkeit der Anrechnung von bereits vorhandenen Kompetenzen, die im Rahmen der Berufsaus- bzw. -weiterbildung bereits vorhanden und nachweisbar sind. So können einerseits das Praktische Studiensemester und unter bestimmten Voraussetzungen auch die Basismodule im Studium angerechnet werden. Dadurch reduziert sich die Studiendauer von 10 Semestern auf in der Regel 6 Semester, d. h. 3 Jahre.

Kurssuche

Geben Sie ein gewünschtes Thema oder den Seminarcode an.

CETPM-News per WhatsApp

WhatsApp

Partner