Berufsbegleitender Bachelorstudiengang "Wertschöpfungsmanagement"

Die Lehrmethodik ist abgestimmt auf die Belange Berufstätiger!

Der berufsbegleitende Bachelorstudiengang Wertschöpfungsmanagement berücksichtigt die besondere Situation Berufstätiger. Das heißt konkret, dass sich Präsenzveranstaltungen, d.h. theoretische Vorlesungen auf das vertretbare Minimum beschränken (3 Blöcke pro Semester).
Die Studierenden erleben eine neue Dimension des nachhaltigen Lernens. Durch die Einbindung der Lehrfabrik und des Lehrbüros lassen sich die theoretischen Ausbildungsinhalte sehr anschaulich und praxisnah vermitteln und erleben. Anschließend werden die Inhalte in umfangreichen, von den Dozenten begleiteten Studienprojekten in den kooperierenden Unternehmen vertieft und umgesetzt. Die Prüfung erfolgt unter anderem durch die Bewertung der in den Unternehmen umgesetzten Projekte und Studienarbeiten.

Diagramm Nachhaltiges Lernen

Vorlesungszeiten

Die Präsenzveranstaltungen finden pro Semester jeweils in drei Blöcken statt. Die Blöcke sind jeweils ganztags von Mittwoch bis Samstag festgelegt.

Teilnehmerstimmen

Meine Entscheidung für das berufsbegleitende Studium Wertschöpfungsmanagement wurde aus mehreren Gründen geboren.
Zum einen wurde ich in meiner bisherigen Tätigkeit sehr oft damit konfrontiert, dass funktionale Verbesserungen durchgeführt wurden, ohne den ganzen Wertschöpfungsprozess zu berücksichtigen.
Zum anderen werden die Unternehmen immer mehr mit der Tatsache konfrontiert, dass die nötigen Personalressourcen nicht mehr vorhanden sind. Hier ist für mich das Lean Management zwingend notwendig, um die bereits bestehenden, aber ungenutzten Potenziale zu nutzen: die Mitarbeiter.
Die Dozenten im Studiengang Wertschöpfungsmanagement sind in ihrem Fachgebiet sehr kompetent und verstehen es, das Wissen optimal zu vermitteln.
Die geforderten Lerninhalte sind auf das Wesentliche reduziert. Somit ist es leicht möglich, den geforderten Wissensstand im Heimstudium zu erlernen. In den kleinen Gruppen der Präsenzveranstaltungen, in denen ausschließlich Praktiker sitzen, sind Gruppenarbeiten sowie Wissenstransfer für alle Teilnehmer immer eine Bereicherung.

Simon Lottner Leiter Operative Logistik und Qualitätsmanagement, KSB Aktiengesellschaft, Bahnhofplatz 1, 91257 Pegnitz

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