Die KATA Convention stellt die Teilnehmer in den Mittelpunkt und gibt durch Workshops, Vorträge aus der Praxis und Teachbacks sowie Diskussionsrunden viel Raum zur Partizipation. Eine entspannte Atmosphäre schafft den idealen Rahmen für Ideenaustausch, neue Impulse und das Knüpfen neuer Kontakte.

Der erste Tag der KATA Convention konzentriert sich auf die Bearbeitung und Diskussion von Themen in kleineren Gruppen. Dazu sind fünf Workshops vorgesehen. Mike Rother, Autor von KATA Managementkultur und Toyota KATA, wird in den Tag einführen. Dann starten die Teilnehmer in den vorher gewählten Workshops.

Die Workshops werden von Mitgliedern des Fachbeirates geleitet und beinhalten verschiedene Aspekte der KATA. So haben die Teilnehmer die Möglichkeit, angeleitet von Tilo Schwarz, selbst ein KATA Dojo in ihrem Team zu entwickeln oder sie erleben mit Marco Kamberg und Britta Kammel die gelebte Verbesserungskultur durch Coaching-Kaskaden. Während Professor Dr. Constantin May die Grundlagen der KATA vermittelt, widmen sich Bernd Mittelhuber und Ralph Winkler der Verbindung von KATA und Projektmanagement und schlagen eine Brücke zu SCRUM. Gerd Aulinger stellt die KATA Managementkultur in den Mittelpunkt seines Workshops und gibt einen Einblick in den Zielentfaltungsprozess, um Organisationen durch Innovationskraft zu stärken.

Die einzelnen Workshops enden mit einer Reflexion und Sammlung der Ergebnisse, die beim gemeinsamen Abendessen präsentiert und diskutiert werden. So erleben die Teilnehmer in entspannter Atmosphäre die KATA von einer ganz neuen Seite und werden inspiriert, neue Wege zu beschreiten.

Am zweiten Tag der KATA Convention werden in zahlreichen Vorträgen aus den unterschiedlichsten Bereichen neue Ideen weitergegeben und Impulse gesetzt. Die Referenten aus der Praxis bringen Erfahrung und Weitsicht mit und schrecken auch nicht davor zurück, von erlebten Hindernissen und Schwierigkeiten zu berichten. Unternehmen, wie Lufft, die Gustoso Gruppe, BMW und Toyota, berichten von ihren Erfahrungen mit der KATA. Darüber hinaus können die Teilnehmer auch andere Seiten der KATA kennenlernen.

Zum Beispiel wird die Brücke zur Agilität geschlagen: Die Zukunft wird für Unternehmen und Konsumenten durch Digitalisierung immer schnelllebiger und unsicherer; hier vermittelt die KATA durch Entwicklung einer wissenschaftlichen Denkweise die Fähigkeit, schnell zu lernen und sich anzupassen. Dieses Thema beleuchtet Ferdinand Grah mit seinem Vortrag "Agiles Problemlösen in komplexen und dynamischen Umgebungen". Auch die Verbindung von KATA und Bildung wird bei der KATA Convention aufgegriffen. Thorsten Georgen

und Claudia Ludwigshausen zeigen, "wie Treppenstufen beim Rechnen helfen und Türen geöffnet werden". Sie berichten, wie Schulen mithilfe der KATA Organisationsentwicklung betreiben, Führung in der Schule neu definiert und verstanden wird und wie dadurch eine messbare Leistungsverbesserung bei Schülern erzielt wird.

An beiden Tagen steht die Einbindung der Teilnehmer im Fokus. Diskussionsslots mit dem Fachbeirat der KATA Convention bieten am zweiten Tag zusätzliche Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch.

Ein besonderes Highlight erwartet die Teilnehmer der KATA Convention auch im Nachgang zu der Konferenz. Es besteht die Möglichkeit, sich zusätzlich für Werksbesichtigungen, die in den Monaten nach der KATA Convention stattfinden, anzumelden. Dabei werden Einblicke in die KATA vor Ort gegeben und die Unternehmen berichten in Feedback- und Austauschrunden von ihren Erfahrungen. Werksführungen bei BMW, Eaton, Festo und MIBA sind bereits bestätigt. So haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Eindrücke von der KATA Convention im Nachgang aufrechtzuerhalten.

Infos und Anmeldung: www.kata-convention.de