Der Baxter Standort Gambro Dialysatoren GmbH in Hechingen ist mit dem „Advanced Special Award for TPM Achievement“ des Japan Institute of auf die Organisationsentwicklung gelegt. Die Gambro Dialysatoren GmbH wurde bereits 2007 mit dem „Award for TPM Excellence“ und 2010 mit dem „Special Award for TPM Achievement“ durch das JIPM ausgezeichnet.
Plant Maintenance (JIPM) ausgezeichnet worden. Der Preis würdigt die hervorragende Leistung der gesamten Belegschaft im Prozess der kontinuierlichen Verbesserung. Das Medizintechnik-Unternehmen ist bislang weltweit das einzige seiner Branche, das diese Auszeichnung erhalten hat. Die Preisverleihung fand am 12. März 2014 in Kyoto, Japan, statt.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die japanischen Auditoren ein weiteres Mal mit unseren Leistungen im Bereich TPM überzeugen konnten“, sagt Dr. Michael Hemeke, Werksleiter Dialysatoren der Gambro Dialysatoren GmbH (Standort der Baxter International Inc.). Man befinde sich damit in einem Kreis von einigen wenigen Unternehmen, die diesen Rang bisher erreichen konnten. Dazu gehörten renommierte und erfolgreiche Unternehmen wie Unilever oder Tetra Pak.
Der „Advanced Special Award for TPM Achievement“ ist die zweithöchste Auszeichnungsstufe des JIPM. Innovative TPM-Ansätze waren wesentliche Voraussetzung, um diese Auszeichnung zu erlangen. Die Gambro Dialysatoren GmbH hat ihre Schwerpunkte dabei auf die Konzipierung und Realisierung von effizienteren Produktionsanlagen, bei bestehenden und bei neuen Anlagen, sowie
Institut für Produktionserhaltung (Infpro)
1. Bad Oeynhausener Wertschöpfungssymposium setzt Signale
Etwa 50 Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen besuchten die Premiere des Bad Oeynhausener Wertschöpfungssymposiums im Innovationszentrum Bad Oeynhausen (IZF). Im Mittelpunkt stand der Erfahrungsaustausch. Gesprächsstofflieferten die Referenten, welche interessante Themen vorstellten. In einem lebhaften und spannenden Vortrag erläuterte Klaus Weßing, Mitinitiator und stellv. Vorsitzender von Infpro, wie „Exzellente Wertschöpfungssysteme“ funktionieren. Vor allem müssten Mitarbeiter und Führungskräfte besser geschult werden im Hinblick auf die Themen Wertschöpfung und Verbesserungsprozesse – und das nicht nur in der Produktion, sondern in der gesamten Organisation inklusive administrative Bereiche, betonte er.
Reger Austausch beim Wertschöpfungssymposium.
Prof. Dr. Constantin May von der Hochschule Ansbach erläuterte, wie Veränderungsprozesse geführt werden können. Er setzt dabei verstärkt auf persönliches Coaching unter Einsatz der Verbesserungs- und Coachingkata. Dipl. Ing. Joerg Günther erläuterte, wie das Kunststoff-Institut Lüdenscheid den Fokus auf Wertschöpfung legt. Beim Rundgang durch die
Lehrfabrik informierte Thomas Leuchte, Lean Production Master, über die Einrichtung, wo realitätsnahes Lernen im Mittelpunkt steht. Das Symposium wird nach dem erfolgreichen Auftakt jährlich stattfinden. Nächster Termin: 12. Februar 2015, weitere Infos: www.infpro.de.
